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Cesare Maggi (Roma 1881- Torino 1961)

Maggi kommt in Rom zu Welt und lernt in Florenz, Neapel, Paris und Torino, wo er sich definitiv niederliess und deshalb als Maler der Piemonteser Schule gilt. Seine Ausbildung durchlief er bei mehreren Künstlern, am bedeutendsten war für ihn die Begegnung mit Giovanni Segantini, der ihn nachhaltig beeinflusste. Von ihm übernimmt er nicht nur die Thematik der Bergwelt sondern auch Farbmischung und divisionistische Technik. Maggi malt auch Porträts, Seestücke und Stillleben, aber Ansichten des Hochgebirges sind sein Schwerpunkt und auch gleichzeitig seine tiefsten und poetischsten Bilder. Die divisionistische Technik ermöglicht ihm, die vom Schnee reflektierten Lichteffekte, die von den Felsen absorbierten Schatten, die Feierlichkeit der hohen Gipfel und die gefälligen Täler wieder zu geben.

Kunstbewertung - Cesare Maggi (Roma 1881- Torino 1961)

Seine divisionistischen Bilder bis etwa zu den zwanziger Jahren sind die vom Markt am meisten geschätzten Werke und stärker experimentelle Arbeiten können Preise bis zu 100.000 Euro erreichen. Nach den deißiger Jahren malte der Künstler eher in einem allgemein postimpressionistischen Stil und zeigt sich weniger von den vorangegangenen Jahren inspiriert. Diese traditionellen Bilder haben Preise bis 30.000 Euro.

Kunstverkauf - Cesare Maggi (Roma 1881- Torino 1961)


Cesare Maggi
Monte Bo, Biella, signiert und datiert 1924


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